Das degewo Prinzip:
Kapitel 3: Fair Modernisieren

Wenn, dann richtig.

Zugegeben, einige unserer Häuser sind nicht in einem optimalen Zustand. Wenn ein Wohngebäude der degewo in die Jahre gekommen ist, sind oberflächliche, kosmetische Reparaturen eher die Ausnahme.

Fassadendämmung, Fensteraustausch, Strangsanierung, Bad- und Sanitärerneuerung, Heizung, Aufzüge, Treppenhäuser - alles kommt auf den Prüfstand und wird, wenn notwendig und möglich, energetisch modernisiert. Dafür investieren wir seit einigen Jahren bereits kräftig. 500 Millionen Euro fließen bis 2020 in die Bestandssanierung. Vor allem in der südlichen Gropiusstadt, Mariengrün, Marzahn Nord, Tempelhof und im Wedding.

Sicherlich profitiert auch das Unternehmen davon, dass die Häuser ihren Wert behalten. Aber Gewinner dieser Sanierungen sind aber auch immer die Mieter. Denn wenn die degewo unter energetischen Gesichtspunkten modernisiert, stehen am Ende deutlich geringere Energiekosten. Die Heizkosten sinken um rund 50 Prozent. Dass Modernisierungen auch immer mit Lärm, Schmutz und Belästigungen zu tun haben, wollen wir nicht verschweigen. Doch am Ende sind die allermeisten hochzufrieden und die Wohnungen sehr beliebt. Das macht alle glücklich: Uns, unsere Mieter und die Stadt Berlin.